"Vor etwa 200 Jahren, ja. Davor war es nur ein Schlauch, den man in die Nase steckte. Früher konnten die Leute ihre Köpfe nicht durchbohren lassen, was bedeutete, dass sie nicht atmen konnten. Früher wussten die Leute nicht, dass sie krank waren oder dass sie vielleicht starben. Als sie starben, gingen sie ins Krankenhaus und als sie aus dem Krankenhaus kamen, mussten sie warten, bis ihre Eltern sie nach Hause brachten.... Die Idee war, dass man jemand anderen sterben ließ.... Dann, mit der Erfindung des Beatmungsgerätes, würden die Ärzte wissen, ob der Patient noch am Leben war oder nicht.

"1792 von zwei Deutschen erfunden, dann dauerte es weitere zwei Jahre, bis ein britischer Ingenieur ein Beatmungsgerät erfand", so geschah es für mich, aber ich hätte wohl antworten sollen: "Von einem Deutschen erfunden, dann drei Jahre", jedenfalls wurden Beatmungsgeräte von Deutschen und Briten erfunden, die sich 1792 trafen.... Einer der Deutschen, Felix Hoffmann, kam auf die Idee eines Beatmungsgerätes und der Rest, wie man sagt, ist Geschichte.

"Wenn sie es nicht waren". Bei einem Brust-Defibrillator wird ein Arztbesuch durchgeführt, ein Gerät implantiert und der Defibrillator sendet ein Signal an das Herz, das nach mehreren Wochen nach Erhalt dieses Signals wieder zu schlagen beginnt, wobei der Arzt einen "Herzschlag" sendet, der eine Reihe von elektrischen Impulsen ist, die vom Herzschrittmacher ausgesendet werden: Zum Zeitpunkt des Todes wird dieses Signal an das Herz nicht gesendet.